Langlauf

Langlauf

Skilanglauf – bei vielen eine sehr unterschätzte Sportart. Während das Skifahren immer einen Schneehang voraussetzt, wird beim Langlauf meist einfach nur waagrecht im Flachland gelaufen. Daher kann das Skilanglaufen tatsächlich in jeder Gegend ausgeübt werden, in der es Schnee gibt. Doch hier ein paar mehr Informationen über Skilanglauf als Wintersportart.

Die Geschichte des Langlaufs

Das Langlaufen ist aus einer Notwendigkeit entstanden. Vor allem in Gebieten mit viel Schnee bieten die Skier ein gutes Fortbewegungsmittel, das das Einsinken im Schnee verhindert. Es ermöglichte damit, von A nach B zu kommen oder sogar auch auf die Jagd zu gehen. Daher ist es also nicht verwunderlich, dass es sehr alte Höhlenmalereien gibt, die zeigen, dass Skier schon vor Jahrhunderten als Fortbewegungsmittel benutzt wurde.

Langlauf als Sport

Bereits 1843 gab es erste Wettkämpfe im Langlauf, lange vor den normalen Ski-Wettkämpfen. Im Jahr 1924 wurde der Sport dann auch im Rahmen der Olympischen Spiele ausgetragen. Dabei gibt es mittlerweile zwei unterschiedliche Disziplinen. Die eine ist das Laufen in der gespurten Loipe und die andere der freie Stil. Der Unterschied ist dabei vor allem, wie der Läufer sich mit den Skiern bewegen kann.

Skilanglauf ist ein hervorragender Sport, um sich richtig fit zu halten. Hier werden fast alle Muskelpartien beansprucht, da sowohl Beine als auch Oberkörper und Arme bewegt werden. Wer das erste Mal zum Skilanglauf geht, weiß am nächsten Tag, was er gemacht hat. Der Vorteil zum normalen Skifahren ist, dass hierfür nicht extra in die Berge gefahren werden und ein teures Ticket für den Skilift gekauft werden muss. Da der Sport immer weiter verbreitet wird, gibt es in vielen flachen Gebieten mittlerweile präparierte Loipen. Für alle Wintersportler gilt auf jeden Fall eines: einfach einmal ausprobieren.

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